Fachpflegekräfte (Parkinson Nurse)

beraten und unterstützen Sie bei Morbus Parkinson

Wissenschaftlicher Beirat

Um die Pflege, Versorgung, Betreuung und Beratung von Patienten mit Morbus Parkinson zu unterstützen, weiter zu entwickeln und zu verbessern, etabliert der Verein Parkinsonnurse und- Assistenten e.V. (VPNA e.V.) einen wissenschaftlichen Beirat.

Dies geschieht entsprechend den Statuten der gültigen Satzung des Vereins und durch einen Beschluss des Vorstands. Die Arbeit des wissenschaftlichen Beirats ist ehrenamtlich und wird nicht vergütet.

In den wissenschaftlichen Beirat können durch Vorstandsbeschluss, Personen berufen werden, die auf dem Gebiet der Parkinsonerkrankung zu Medizin, Therapie, Pflege, Versorgung, Forschung, Schulung, Beratung und Organisation in Theorie und Praxis besondere Fähigkeiten besitzen und die ihre Expertise zur Förderung des Vereinszwecks einsetzen. Die Berufung des Beirats erfolgt auf die Dauer der Amtsperiode des Vorstands; sie beträgt zurzeit vier Jahre. Die Mitgliedschaft im wissenschaftlichen Beirat endet mit Ablauf dieser Periode, ohne dass es dazu eines besonderen Beschlusses bedarf. Eine erneute Berufung ist möglich. Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats müssen nicht Mitglied des Vereins sein.

Er setzt sich wie folgt zusammen:

Ansprechpartner und Koordinator für die Arbeit des wissenschaftlichen Beirats ist im Auftrag des Vorstands: Dr. med. Thomas Wagner

  • Experten aus Forschung, Diagnose und Therapie (Neurologen)
  • Psychologen
  • Pflegewissenschaftler
  • Gesundheits- und Sozialökonomen (VWA)
  • Parkinson Nurses
  • Parkinsonassistenten
  • Gesundheitsexperten aus dem Bereich der Gesundheitspolitik
  • Vertreter der Selbsthilfegruppen

Aufgabe des wissenschaftlichen Beirats ist es, den Verein bei der Weiterentwicklung und Umsetzung von Standards für das Tätigkeitsfeld der Parkinson Nurse und der Parkinsonassistenten in Deutschland, zu beraten und zu unterstützen, um die Pflege, Betreuung und Beratung von Patienten mit Morbus Parkinson zu verbessern und regelmäßig bei neuen Erkenntnissen anzupassen. Er soll zusammen mit dem Vorstand des Vereins VPNA e.V. die Standards beschließen.

Hierzu zählt auch die Weiterentwicklung und Festlegung von Inhalten für Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen für Pflegepersonal, Fachangestellten sowie anderen an der Versorgung und Betreuung von Parkinsonpatienten beteiligten Personen.

Er soll die Arbeit der einzelnen Fachgruppen innerhalb des Vereins VPNA e.V. unterstützen und für Fragen zur Verfügung stehen. Er sollte zweimal im Jahr die Ergebnisse aus den Fachgruppen beraten und dazu Stellung beziehen. Er soll den Arbeitsgruppen Erfahrungen, Erkenntnisse und Vorschläge unterbreiten, um somit eine konstruktive Arbeit in den einzelnen Arbeitsgruppen zu ermöglichen.